Firefox News


Mit dem aktuellen Update auf Firefox 3.0.9 wurden mehrere kritische Sicherheitslücken behoben. Für SeaMonkey und Thunderbird wird das Update in den nächsten Tagen erwartet.

Geschlossen wurden unter Anderem Sicherheitslücken, die die Ausführung von Schadcodes erlaubten. Im schlimmsten Fall konnten über schädliche Codes sogar private Daten ausspioniert werden. Behoben wurde weiterhin eine Fehlerquelle, die zum Absturz des Browsers führte.

Ab Firefox 3.0.9 gehen nun keine gespeicherten Cookies mehr verloren. Überarbeitet und verbessert wurde außerdem die Übertragung umfangreicherer Formate und die Bilder-Anhänge unter Webmail Diensten sind wieder wie gewohnt verfügbar.

Empfohlen wird das Update allen Firefox Anwendern und führt sich automatisch in wenigen Sekunden aus. Alle Nutzer, die noch mit Firefox 2 arbeiten, sollten die neue Programmversion installieren, da der veraltete Browser nicht länger unterstützt wird.

In Mozilla-Kreisen wird derzeit die Kompatiblität der kommenden Firefox Version 3.6 diskutiert, der wahrscheinlich nur noch unter Windows XP laufen soll.

Bereits mit Firefox 3.0 wurden Windows 95, 98, ME und NT nicht mehr bedient. Firefox 3.6 will nun voraussichtlich auch Windows 2000 ausschließen. Seit vier Jahren wurde Windows 2000 nicht mehr verkauft und auch der Support durch Microsoft soll 2010 eingestellt werden. Eine Entwicklung für Windows 2000 rechtfertige nun den Aufwand nicht mehr, so ist es von Mozilla zu hören.

Mit Firefox 3.6 würde auch keine Unterstützung des korrespondierenden Thunderbirds und Sea Monkey mehr stattfinden.

Firefox 3.6, der aller Voraussicht nach unter Windows 2000 nicht mehr läuft, ist jedoch nicht der erste Browser, der Nutzer mit dem veralteten Betriebssystem ausschließt: auch unter Googles Chrome und Apples Safari hat es Windows 2000 schwer.

Windows 2000 Nutzern bleibt damit nur ein Browser, der sie weiterhin bedient: Opera läuft sogar noch unter der 95er Version.

Neue Zahlen von der Browser-Front: mit einem Marktanteil von mehr als 35 % zeigt sich der freie Browser Firefox aktuell als Platzhirsch in Europa. Firefox 3 schlägt hiermit seinen ewigen Konkurrenten Internet Explorer mit seinen 34,5 % Marktanteil.

IE6, IE7 und IE8 fielen unter die 50 Prozent-Marke und ermöglichten Firefox 3 noch einmal einen beachtlichen Sympathieschub in der Nutzergunst. Auf stolze 5 % der Nutzergemeinde bringt es der Browser Opera, der Googles Chrome und Apples Safari mit diesem Wert sanft in die Schranken verweist.

Die Firefox Entwickler gewähren während dessen bereits Einblicke in ihre neueste Browser-Version 3.6, die in Punkto Geschwindigkeit noch einmal rasant zulegen soll. Das geplante User-Interface soll die Ladezeiten verringern und die Arbeit mit Tabs erleichtern, geplant sind zudem weitere Personalisierungen des Webbrowsers. Auch das Zusammenspiel von Firefox und dem aktiven Beriebssystem soll noch einmal überarbeitet und verbessert werden, so die Entwickler aus dem Hause Mozilla.

Der kostenlose Browser Firefox, der standardmäßig als 32 Bit-Version veröffentlicht wird, bekommt jetzt Zuwachs aus den eigenen Reihen: der japanische Entwickler M. Kato hat eine 64 Bit-Version erstellt. Kato wirbt für seinen x64 Firefox vor allem mit Vorteilen bei der Geschwindigkeit des Browsers unter SSL-Verbindungen.

Was sich erst einmal gut anhört, hat aber bislang deutliche Nachteile in Punkto Erweiterungen – fast alle Add Ons sind nämlich ausschließlich für die 32 Bit-Version des Browsers erhältlich.

Sich für die 64 Bit-Version zu entscheiden bringt also auch gleichzeitig einen Verzicht auf zahlreiche nützliche Erweiterungen mit sich – bis jetzt zumindest.

Firefox in seiner aktuellen 3-er Version hat seinen Konkurrenten Internet Explorer bei den Gesamtinstallationen übrigens fast überholt. Microsoft profitiert mit seinem Internet Explorer, der aktuell in der achten Ausgabe vorliegt, vor allem von Vorinstallationen auf handelsüblichen PCs.

Ganze acht Monate nach dem geplanten Erscheinungstermin wurde die dritte Betaversion Firefox 3.1 veröffentlicht. Firefox 3.1 ist in 64 Sprachen und für die Betriebssysteme Windows, Mac und Linux erhältlich.

Firefox 3.1 läuft laut Angaben der Entwickler bereits stabil, richtet sich jedoch vorrangig an Tester und die Firefox-Entwicklergemeinde. Einige Erweiterungen der früheren FF-Versionen sollen unter Firefox 3.1 noch nicht zufriedenstellend funktionieren.

Neu ist bei Firefox 3.1 der stark überarbeitete Private browsing Mode, sowie die native Unterstützung für JavaScript Object Notation. Zusätzlich wurde die Gecko Engine weiter optimiert.

Unter dem Titel Firefox 3.5 for Developers sind bei Mozilla alle Änderungen der neuen Beta im Detail abrufbar. Der versionssprung auf 3.5 ist beabsichtigt um den Nutzern die Fülle an Neuerungen und Änderungen zu verdeutlichen.

Das Sicherheitsinstitut Secunia hat alle bekannten Webbrowser unter die Lupe genommen und ihre sicherheitstechnischen Schwachstellen im Jahr 2008 aufgelistet. Firefox, der kostenlose Browser aus dem Hause Mozilla, führt in der Studie den traurigen Rekord von 115 Sicherheitslücken – so viele Schwachstellen meldete Mozilla im Jahr 2008.

Am besten schneidet der Browser Opera ab – er zeigte mit 30 Schwachstellen verhältnismäßig wenige Sicherheitslücken.

Mozilla meldete 2008 mehr Sicherheitslücken für seinen freien Browser Firefox wie die Konkurrenten Apple, Opera und Microsoft zusammen. Neben Opera, der es auf 30 Schwachstellen brachte, schnitten auch Microsofts Internet Explorer mit 31 Lücken sowie Apples Safari mit 32 Sicherheitslücken relativ vorbildlich ab.

Mozilla überzeugte das untersuchende Institut dann aber immerhin mit seinem Tempo, in welchem den Schwachstellen zügig auf den Grundn gegangen wurde: 44 Tage waren im Durchschnitt für ein Sicherheitspatch notwendig. Der Konkurrent Microsoft ließ sich mit 99 Tagen bei seinen Sicherheitslücken fast unendlich Zeit.

Das soeben veröffentlichte Update für den Webbrowser Firefox schließt insgesamt sechs Sicherheitslücken. Laut Angaben der Entwickler befand sich unter den Sicherheitslücken auch eine kritische Situation – durch einen Absturz des Browsers mit Hilfe von Java Script war die Ausführung beliebiger Codes möglich.

Die Entwickler haben sich mit der aktuellen Firefox Version 3.0.6 zum Ziel gesetzt, nicht nur die bereits erwähnten Sicherheitslücken zu schließen sondern vor allem auch für mehr Stabilität des Browsers zu sorgen. Unter Anderem wurde hier die Zusammenarbeit von Plugins und scriptgesteuerten Befehlen verbessert.

Entfernt wurde die Benutzer-ID, die in den Medlungen bei einem Absturz enthalten war. Die Mozilla Entwickler geben weiterhin an, ein problem bei der Aktualisierung innerhalb des Bildschirmbereiches behoben zu haben.

Wer Firefox bereits installiert hat, kann automatisch auf die Version 3.0.6 updaten lassen. Bei Mozilla steht ab sofort die neue Version zum Standalone Download bereit.

Bei Mozilla wird seit 2008 fleißig an einer Testplattform namens Test Pilot gearbeitet, für die nun “Freiwillige” gesucht werden. Für die Teilnahme und die Aufzeichnung des eigenen Nutzerverhaltens ist die Installation einer speziellen Erweiterung durch den Testuser erforderlich, der so an Umfragen teilnimmt und sein Browserverhalten aufzeichnen lässt.

Mozilla ist unter Anderem mit Test Pilot an der Anzahl gleichzeitig geöffneter Tabs interessiert, sowie an der durchschnittlichen Nutzung des Seitenladestopps. Die Daten der Testnutzer sollen dann Aufschluss über das Nutzungsverhalten geben und den Mozilla-Entwicklern hiermit wichtige Informationen zur Weiterentwicklung des Browsers liefern.

Die notwendige Erweiterung soll jedoch keine permanenten Daten aufzeichnern, sondern lediglich Phasenweise anonymisierte Informationen übermitteln. Mozilla habe, so Medienberichte, eventuell sogar die Möglichkeit, über das Addon die Blicke der Anwender aufzuzeichnen, wenn sie ein Notebook mit intergrierter Webcam nutzen. Die Teilnahme erfolgt allerdings ausschließlich durch Freiwillige.

Die Anwender sind dem alternativen Browser Firefox noch immer wohlgesonnen: nach neuen Zahlen von Net Applications konnte der beliebte Fuchs seinen Marktanteil im letzten Jahr um ganze 25 % steigern.

Noch im Februar 2008 surften 17,3 % der Internetanwender mit Firefox durchs Web – im vergangenen Dezember waren es bereits 21,3 %. Der große Konkurrent Internet Explorer büsste hingegen weiterhin Sympathien ein, hält mit ca. 68 % Marktanteil dank vorinstalliertem Windows aber noch immer die Stange im Browsermarkt hoch.

Nach oben ging es jedoch auch mit dem Apple-Browser Safari, der seine User von 5,7 % im Februar 2008 auf 7,9 % im Dezember mobilisieren konnte. Googles Neuling Chrome liegt bei ca. 1 % Marktanteil und hat, obwohl er hinter den Erwartungen der Entwickler zurück bliebt, immerhin Opera (0,7 %) überholt.

Mozilla treibt die Entwicklung einer mobilen Version seines Webbrowsers Firefox voran und kündigt eine baldige Testversion für Symbian-Smartphones an. Der mobile Browser hört auf den Namen Fennec und soll im Frühjahr 2009 in der endgültigen Version zur Verfügung stehen.

Die Konkurrenz hat sich mit der Entwicklung mobiler Browser nicht ganz so viel Zeit gelassen wie Mozilla: OperaMini, OperaMobile und Skyfire laufen bereits auf mobilen Endgeräten.

Fennec ist auch für Linux und Windows Mobile konzipiert, soll nach Mozilla-Angaben jedoch nicht für Blackberry, iPhone und Google Android zur Verfügung stehen. Apple erlaubt hierbei keinerlei Applikationen von Drittanbietern für sein stylisches – aber zugegebenermaßen wenig Alltagstaugliches – Gerät.

OperaMini wird jedoch auch für Blackberry und Android angeboten. Ob Fennec den späten Einstieg in den mobilen Browsermarkt also noch bewältigt, ist fraglich.

Nächste Seite »