Der kostenlose Browser Firefox, der standardmäßig als 32 Bit-Version veröffentlicht wird, bekommt jetzt Zuwachs aus den eigenen Reihen: der japanische Entwickler M. Kato hat eine 64 Bit-Version erstellt. Kato wirbt für seinen x64 Firefox vor allem mit Vorteilen bei der Geschwindigkeit des Browsers unter SSL-Verbindungen.

Was sich erst einmal gut anhört, hat aber bislang deutliche Nachteile in Punkto Erweiterungen – fast alle Add Ons sind nämlich ausschließlich für die 32 Bit-Version des Browsers erhältlich.

Sich für die 64 Bit-Version zu entscheiden bringt also auch gleichzeitig einen Verzicht auf zahlreiche nützliche Erweiterungen mit sich – bis jetzt zumindest.

Firefox in seiner aktuellen 3-er Version hat seinen Konkurrenten Internet Explorer bei den Gesamtinstallationen übrigens fast überholt. Microsoft profitiert mit seinem Internet Explorer, der aktuell in der achten Ausgabe vorliegt, vor allem von Vorinstallationen auf handelsüblichen PCs.